Sommertour

Wahlkampf-Sommerreise 2018


Der Sommer bietet für mich jedes Jahr eine wunderbare Gelegenheit, verschiedenste Orte in unserem Kreis zu besuchen, mit Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu kommen und mich vor Ort mit ihren Anliegen zu beschäftigen!

 

Meine diesjährige Sommerreise startete am 16.07. in Frankenberg, am 18.07. in Burgwald und am 21.07. war ich zu Gast in Vöhl. Es folgten Besuch in Gemünden (Wohra) sowie Rosenthal am 25. und 26.07. und am 31.07. durfte ich in Allendorf(Eder) zu Gast sein. Es schlossen sich Besuche in Bad Wildungen am 01.08., Haina am 03.08. und Frankenau am 15.08. an.

 

Wie bei jedem Wahlkreistag biete ich wieder eine Bürgersprechstunde in der jeweiligen besuchten Kommune an. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich im Wahlkreisbüro unter der Telefonnummer: 05621/964665 oder per Email an kontakt@claudia-ravensburg.de anmelden.

 

Sie haben ein Anliegen an mich? Scheuen Sie sich bitte nicht, sich bei mir zu melden!

 

Ihre Claudia Ravensburg


Mein Besuch in...

Frankenberg


...fand am 16. Juli statt.

Gemeinsam mit der CDU Frankenberg startete ich den Tag mit einem Gespräch mit Bürgermeister Rüdiger Heß über die Stadtentwicklung von Frankenberg und die damit verbundenen Baumaßnahmen.

Danach schloss sich eine Besichtigung der Baustelle Bottendorfer Straße an. Erfreulich fand ich, dass diese Maßnahme bis Ende August abgeschlossen sein wird und den Frankenbergern dann nicht nur ein moderner Kreisel sondern auch neue Parkplätze auf der Innenstadtseite zur Verfügung stehen.

Schließlich besuchten wir Familie Geißler, die zur Belebung der Frankenberger Innnenstadt, durch die Eröffnung der Sportsbar in der Neustädter Straße beitragen.

Abschließend durften wir uns die neue Verkaufsniederlassung der Firma Viessmann auf dem Gelände des ehemaligen Frick-Gebäudes in der Röddenauer Straße ansehen - eine Anlaufstelle nicht nur für Heizungsbauer sondern auch für Endverbraucher, um sich direkt beim Hersteller über die Planung einer neuen Heizungsanlage zu informieren. Die modern gestaltete Immobilie umfasst weiterhin eine Kontaktstelle für Handwerker.
Im oberen Stockwerk ergab sich für uns ein Blick in die lichtdurchfluteten neuen Geschäftsräume der Steuerberatungskanzlei Czeczatka, Werner und Partner.

Foto: (c) G. Meiser (HNA)


Burgwald


Am 18. Juli durfte ich zusammen mit der CDU in Burgwald zu Gast sein.

 

Gerade erst hat der Ernsthäuser Bäckereibetrieb Müller durch einen Anbau die Produktions- und Büroräume deutlich erweitert. Bei ihrem Besuch dort nahm sich die Familie Müller Zeit, der Abgeordneten Ravensburg gemeinsam mit den CDU Mitgliedern und interessierten Bürgern die Arbeitsabläufe und die Herausforderungen des heutigen modernen Bäckereimarktes zu erläutern. Bei der Betriebsbesichtigung konnten sich die Gäste davon ein Bild machen, was es heißt täglich 3.000 Brote, rund 45.000 Brötchen und diverse Kuchen und Teilchen ab 22 Uhr abends durch die Nacht hindurch zu backen und rechtzeitig zur Geschäftseröffnung in die 47 Bäckerei-Filialen bis in den Gießener Raum auszuliefern. 6 t Mehl werden hierzu täglich verwendet und in einem ausgeklügelten Leitungssystem direkt zu den Backmaschinen geblasen. CDU Vorsitzende Gabriele Linne freut sich für die Gemeinde Burgwald, dass der Familienbetrieb in vierter Generation gut aufgestellt ist und zahlreiche der inzwischen 380 Mitarbeiter der Großbäckerei in Ernsthausen einen Arbeitsplatz haben. Doch trotz der Größe ist Müller ein Handwerksunternehmen, das Wert auf eigene Herstellung und frische Ware direkt aus den modernen Backöfen legt.

 

Bei Kaffee und Kuchen, natürlich frisch aus der Bäckerei, berichtete Unternehmenschef Heinz-Georg Müller über die Entwicklung des Unternehmens von den Anfängen an bis zum heutigen Großbackbetrieb. So hatte der Sohn des Bäckereigründers, Heinrich Müller, in einem Film die Anfänge der Bäckerei festgehalten. Heute wirbt das Unternehmen mit einem modernen Imagefilm, der auch auf der Homepage zu finden ist. Angehende Mitarbeiter, aber auch Kunden können sich so detailliert informieren. Dazu kommen regelmäßige Mitarbeiterschulungen und die Möglichkeit für das Verkaufspersonal bei einem Besuch in der Bäckerei einen Einblick in die Herstellung der Backwaren zu erhalten. Das stärkt auch die Bindung ans Unternehmen. Trotz Fachkräftemangel ist es so immer gelungen, die freien Ausbildungsstellen zu besetzen.


Im Anschluss besuchte die CDU Burgwald gemeinsam mit Claudia Ravensburg die Fa. 4Home&Garden in Burgwald. Das Unternehmen wurde vor 10 Jahren gegründet und hat seit 5 Jahren den Standort in Burgwald. Das Familienunternehmen 4 Home&Garden ist in einer Marktnische tätig. Unternehmensgründer Ottmar Schuster und sein Team liefern fertig konfektionierte Dachrinnensysteme in Kunststoff und Metall nebst Montageanleitung insbesondere für Gartenhäuser und Carports an Hersteller, aber auch an Endkunden. Inzwischen werden auch EPDM Kunststofffolien auf Maß geschnitten und als Komplettset mit Kleber und Zubehör zur Dachabdichtung ausgeliefert. Vom Garagenunternehmen ist 4 Home&Garden inzwischen auf 7 Mitarbeiter angewachsen, die in 2 Hallen im Burgwalder Gewerbegebiet tätig sind.
Am frühen Abend ließ es sich Claudia Ravensburg nicht nehmen, gemeinsam mit den CDU Kollegen um die Ernsthäuserin Gabriele Linne und dem stellvertretendem Sportkreisvorsitzenden Bernhard Seitz das wieder hochkarätig besetzte Traditions-Fußballturnier, den Kahl- und Schlichterle Cup in Ernsthausen zu besuchen. Dort konnten sie auch gleich einen Ernsthäuser Sieg erleben, was der Stimmung natürlich nicht abträglich war. Bei kühlen Getränken und leckeren Würstchen blieb so noch Zeit für interessante Gespräche, die sich ausnahmsweise mal mehr mit dem Fußball als mit der Politik beschäftigten.

 

Mehr dazu hier.



Vöhl


Am 21. Juli durfte ich zusammen mit der CDU in Vöhl zu Gast sein. Die Pressemitteilung dazu:

 

Im Rahmen ihrer Sommerreise hat die Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg (CDU) die Großgemeinde Vöhl besucht. In Thalitter startete sie gemeinsam mit den Mitgliedern der CDU Vöhl mit der Kurhessenbahn Richtung Ederbringhausen. Am Bahnhof wurden die Teilnehmer von Ortsvorsteher Volker König und Eckhard Mehrhof begrüßt. Auch Bürgermeister Matthias Stappert sowie Jochen Dohl als Ortsvorsteher des benachbarten Buchenberg sowie der Vorsitzende der CDU Kreistragsfraktion Timo Hartmann waren vor Ort mit dabei und zeigten Interesse an den vorgestellten Projekten. Ziel der Gäste war die Orketalhalle. Dort stellten die Ederbringhäuser die Pläne für eine Umgestaltung des Bolzplatzes vor. Neben einer kombinierten Schutz und Grillhütte für Gäste und die Ortsgemeinschaft soll hier auch ein neuer Spielplatz mit spannenden Spielgeräten für die Kinder entstehen. Leadermittel für die Hütte sind bereits zugesagt. Für die Finanzierung des Spielplatzes schlägt Claudia Ravensburg eine Bewerbung für das Landesprogramm „Starkes Dorf“ vor, aus dem ein Spielgerät oder ähnliches finanziert werden könnte.

Ortsvorsteher Volker König wies im Anschluss auf ein besonders wichtiges Anliegen der Ederbringhäuser hin. Die Orkebrücke weist erhebliche Schäden auf und ist renovierungsbedürftig. Sie ist unverzichtbar nicht nur für den Landwirtschaftlichen Verkehr und zum Erreichen der Grundstücke jenseits der Orke. Auch eine Vielzahl überregionaler Wanderwege und der Ederradweg führen darüber. Fördermittel sollen für das Großprojekt beantragt werden. CDU Vorsitzender Gertmann Sude wies darauf hin, wie wichtig solche Besuche vor Ort sind, damit man in der Gemeindevertretung verantwortungsvoll entscheiden könne.
Von Ederbringhausen aus starteten die Teilnehmer der Sommerreise per Rad. Claudia Ravensburg konnte für die Radstrecke auch die Schmittlotheimer Ortsvorsteherin Kerstin Ziegler begrüßen. „Es gilt endlich ein Nadelöhr auf dem Ederradweg zu entschärfen. Darauf möchte ich aufmerksam machen“, erklärte Claudia Ravensburg. Nach wie vor müssen Radler an einer Spitzkehre kurz vor Schmittlotheim absteigen und einen steilen Hang hinunter schieben, der besonders für Kinder aber auch alle anderen Radfahrer zum Fahren zu gefährlich ist. Hier waren sich alle einig, dass der Weg zu steil ist und dringend die Streckenführung geändert werden muss. Die Landtagsabgeordnete freut sich, dass Bürgermeister Matthias Stappert mit dem Landkreis bereits an einer Lösung arbeitet. Der weitere Radweg bis Thalitter war selbst für die Kinder prima zu befahren, allerdings will sich Claudia Ravensburg bei Hessen Mobil dafür einsetzen, dass der Radweg entlang der vielbefahrenen Bundesstraße B 252 durch Leitplanken besser vor den vorbeifahrenden LKWs geschützt wird.

Angekommen in Thalitter warte CDU Mitglied Karl Brüne bereits mit Gegrilltem und gekühlten Getränken. Nach der 17 Kilometern Radtour hatten sich das alle verdient.


Gemünden


Am 25. Juli durfte ich zusammen mit der CDU in Gemünden zu Gast sein. Die PM dazu:

 

Der Besuch der Landtagsabgeordneten Claudia Ravensburg in Gemünden im Rahmen ihrer Sommerbereisung begann mit einem Besuch in Lehnhausen. Dort verfügt die Region jetzt über eine gut positionierte Rettungswache, die Stadtteile und die Kernstadt von Gemünden, aber auch Rosenthal schnell erreichen kann. Davon konnte sich Claudia Ravensburg gemeinsam mit Ihren Kollegen aus dem CDU Stadtverband Gemünden und Bürgermeister Hans Waßmuth aus Rosenthal überzeugen. In Hessen gibt es die Vorgabe einer 10 Minuten Hilfsfrist für den Rettungsdienst. Diese Frist konnte in der Vergangenheit in Waldeck-Frankenberg nicht überall eingehalten werden. Deshalb hat der Landkreis lange mit den Krankenkassen als Kostenträger verhandelt, bis weitere 5 Stationen wie hier in Lehnhausen gebaut werden konnten. Der Rettungsdienstleiter des Deutschen Roten Kreuzes Christian Neuhaus hatte sich die Zeit genommen, um die Rettungswache Lehnhausen, die das Rote Kreuz auch erstellt hat, vorzustellen. In funktionsgerechten Räumlichkeiten ist ein Rettungsteam bestehend aus einem Notfallsanitäter und einem Rettungssanitäter/-assistenten rund um die Uhr im Dienst. Auch Auszubildende haben die Möglichkeit hier den Rettungsdienst und seine vielfältigen Aufgaben kennenzulernen. Verbesserungsbedarf besteht allerdings noch beim Digitalfunk. Dafür wartet man derzeit auf eine neue Basisstation bei Willersdorf. Zurzeit sind jedoch bereits praktikable Lösungen gefunden, sodass die Einsatzbereitschaft auch hinsichtlich Digitalfunk und Handyempfang kein Problem darstellt. Dass die zusätzliche Rettungswache in Lehnhausen eine richtige Entscheidung war, davon konnte sich die Besuchergruppe nicht nur im Gespräch überzeugen. CDU Fraktionsvorsitzender Christian Adel stellte dies auch daran schnell fest, dass allein während des Besuchs zwei Mal ein Rettungswagen ausrücken musste.

 

Im Anschluss besuchten die Politiker das neue Baugebiet Willger ll in Gemünden. 22 neue Bauplätze sind hier entstanden und das erste Haus befindet sich bereits im Bau. „Ich finde es erfreulich für Gemünden, dass jungen Familien attraktive Bauplätze geboten werden können. Die Infrastruktur stimmt.“ Das konnte Claudia Ravensburg nicht nur am vielstimmigen fröhlichen Lachen aus dem Freibad schließen, denn von einer Arztpraxis bis zu guten Einkaufsmöglichkeiten, einer Schule, Kitas, einem Seniorenheim und verschiedenen Sportangeboten wird Jung und Alt in Gemünden viel geboten. Einen Wermutstropfen schilderte Christian Adel: „Es ist der CDU völlig unverständlich, warum die Telekom hier Kupfer- anstelle von Glasfaserkabel verlegt. Das ist nicht mehr Stand der Technik und keine gute Entscheidung der Telekom.“ Claudia Ravensburg versprach, das Thema mit dem Hessischen Breitbandbeauftragten zu besprechen.

 

Schließlich besichtigte die Gruppe die Baustelle in der Rosenthaler Straße. In Abstimmung mit dem Landkreis wird die Anfahrsituation an der dort ansässigen Schule entschärft und für eine höhere Sicherheit der Schulkinder gesorgt. Dazu wird gegenwärtig die Straße verbreitert, ein neuer Bürgersteig und Parkplätze für Eltern, die ihre Kinder holen oder bringen wollen, werden gebaut. „Ein sehr wichtiges Projekt“, resümierte Claudia Ravensburg dazu. „Gerade an Schulen muss um jeden Preis eine alle Verkehrsteilnehmer sichere Verkehrsführung gewährleistet sein.“ Der interessante Nachmittag endete dem Wetter entsprechend mit einem geselligen Ausklang in der örtlichen Eisdiele.


Rosenthal


Am 26. Juli durfte ich zusammen mit der CDU in Rosenthal zu Gast sein.

Einen detailierten Bericht zu meinem Besuch erhalten Sie in Kürze hier. Bitte haben Sie bis dahin noch ein wenig Geduld.


Allendorf(Eder)


Am 31. Juli werde ich in Allendorf zu Gast sein.

 

Am vermutlich heißesten Sommertag in diesem Jahr besuchte die Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg zusammen mit der ansässigen CDU auf ihrer Sommerreise Allendorf. Dort hatte CDU Vorsitzender Kurt Kramer ein abwechslungsreiches Programm geplant. Die Gruppe durfte zunächst einen Blick auf  die neue Dirt-Bike Anlage in der Nähe des Sportgeländes werfen. Die Bike Anlage hat 35.000 Euro gekostet, wurde mit 13.000 Euro aus Leadermitteln gefördert und soll am 16. August mit einem großen Fest eröffnet werden.

 

Oliver Koch stellte das Konzept der im Landkreis einmaligen Bike Anlage vor. Ausschließlich verdichteter Boden aus Allendorf wurde verwendet um die Bahnen, Kurven und Sprunghügel zu konzipieren. Viele Fachwörter aus der Biker-Szene bereicherten den Vortrag; so war von Pumptraks, Shaping und dirtlines die Rede. Auch wenn die Besucher sich darunter zunächst wenig vorstellen konnten, kam das Verständnis bei der praktischen Vorführung schnell nach. Die Jugendlichen, die sich auch ehrenamtlich um die Bahn kümmern, zeigten mit ihren Bikes live, was man auf dem dirtbikeparcours alles tun kann. Sie hatten auf jeden Fall ihren Spaß auf der Bahn und zeigten ihr Können in rasanten Fahrten durch die Steilkurven und über die Hügel sowie in wagemutigen Sprüngen inklusive Drehen um die eigene Achse.

 

Kurt Kramer betonte, dass diese Anlage in das Familien-Konzept von Allendorf genau hineinpasse. Schließlich gelte es, junge gut ausgebildete Mitarbeiter aus den heimischen Unternehmen zum Bleiben in Allendorf zu überzeugen.

 

 Es folgte ein Besuch beim Unternehmen Schreiner Maschinentechnik GmbH in Haine. Dort wurden sie vom Geschäftsführer Reinhold Paulus, Herrn Linnemann, dem Vertreter für die Eigentümerfamlie vom Hauptstandort des Unternehmens in Steffenberg bei Biedenkopf, sowie Bürgermeister Klaus Junghenn und Ortsvorsteherin Silvia Hoffmann-Huhn begrüßt.

 

Die Firma Schreiner hatte vor drei Jahren den Landmaschinenbetrieb Karl Becker übernommen und modernisiert. Heute wird im Unternehmen am Ortseingang von Haine ein breites Angebot von technischen Fahrzeugen geboten. Neben der Landwirtschaft werden in Haine Spezialmaschinen für die Industrie wie Gabelstapler und Maschinen für Gartentechnik und Kommunaltechnik angeboten und in der eigenen Werkstatt gewartet. Auch der Endverbraucher findet im Husqvarna-Studio im Untergeschoss ein breites Angebot vom Gartentrecker und Mähroboter bis hin zur Akkuheckenschere. So konnten sieben Arbeitsplätze in Haine gesichert werden und sogar zwei Ausbildungsplätze im Bereich Landtechnik und Verwaltung sind vorhanden.

 

Pläne für die Zukunft gibt es bei Schreiner. Schließlich werden die Landmaschinenschlepper immer größer. Deshalb steht eine höhere Halle auf dem Wunschzettel des Unternehmens.

 

Zum Abschluss des Besuches folgte die Besichtigung des Geländes für den künftigen Buswendeplatz in Haine. Bürgermeister Junghenn und Kurt Kramer berichteten, dass in dieser Woche endlich der Auftrag für die Bauarbeiten vergeben worden sei. Ortsvorsteherin Silvia Hoffmann-Huhn freute sich, denn künftig werden nicht nur die gefährlichen Bushaltestellen an der Bundesstraße dauerhaft wegfallen, sondern ein Großteil des Busverkehres braucht auch nicht mehr in den Ortskern fahren.

 



Bad Wildungen


Am 01. August werde ich in Bad Wildungen zu Gast sein.

Einen detailierten Bericht zu meinem Besuch erhalten Sie in Kürze hier.


Haina


Am 03. August werde ich in Haina zu Gast sein.

Einen detailierten Bericht zu meinem Besuch erhalten Sie in Kürze hier.


Frankenau


Am 15. August werde ich in Frankenau zu Gast sein.

Einen detailierten Bericht zu meinem Besuch erhalten Sie in Kürze hier.